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    So machen Sie Ihre Kommune mit IoT-Lösungen fit für die Zukunft

    IoT für Kommunen

    Dem Internet of Things gehört die Zukunft. Kaum eine Kommune macht sich darüber noch keine Gedanken, denn: Das IoT ist integraler Bestandteil moderner, zukunftsweisender Städtekonzepte.

    Doch was ist das IoT eigentlich genau? Wie wird es sinnvoll angewendet? Und welche Leistungen erbringen wir als Infrastruktur-Partner Ihrer Kommune?

    Digitalisierung in Kommunen

    Städte und Gemeinden mit ihren kommunalen Infrastrukturen sind zunehmend auf digitale Datenströme angewiesen. Die Erfassung, Übermittlung und vor allem die Verarbeitung von Daten zu Informationen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Grund: Alles ist irgendwie miteinander vernetzt, Anlagen und Prozesse beeinflussen sich gegenseitig. Mit IoT-Lösungen können diese Aufgaben überwacht, gesteuert, synchronisiert und effizient gestaltet werden.

    Unsere IoT-Leistungen – individuell für Ihre Kommune

    Als Infrastrukturdienstleister übernehmen wir für Ihre Kommune den Aufbau eines IoT-Netzwerkes, erarbeiten mit Ihnen verschiedene Anwendungsfälle und visualisieren die erhobenen Daten. Davon können insbesondere kleine Kommunen profitieren, aber auch Industriebetriebe, Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen können unsere Lösungen effizient einsetzen.

    Was ist IoT und wie wird es angewendet?

    Die Abkürzung IoT steht für "Internet of Things", also die Vernetzung von Gegenständen über das Internet. Gegenstände (sogenannte Smart Devices) bekommen dabei eine eindeutige Identität bzw. Adresse zugewiesen und werden mit elektronischer Intelligenz ausgestattet. Sie sind somit in der Lage über das Internet zu kommunizieren und Aufgaben voll automatisiert auszuführen.

    Die Übertragung der gesammelten Daten kann über Low Power Wide Area Networks (deutsch: Niedrigenergieweitverkehrnetzwerke) oder 0G-Netze, wie z.B. LoRaWAN oder Sigfox, umgesetzt werden.

    Infrastruktur für das Internet der Dinge: Sensoren erfassen Daten und übermitteln diese verschlüsselt über das Internet.
    Die Infografik veranschaulicht die notwendige Infrastruktur zur Nutzung des Internet of things.

    LoRaWAN

    Meist kommt bei IoT-Dienstleistungen die Funktechnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) zum Einsatz, mit der Daten über eine große Entfernung und auch von abgelegenen und schwer zugänglichen Orten übertragen werden können. Für den Einsatz von LoRaWAN sprechen die folgenden Vorteile:

    • Gute Reichweite (bis zu 50 km in ländlichen Gebieten)
    • Geringe Kosten
    • Lange Batterielaufzeit
    LoRaWAN einfach erklärt

    Erfahren Sie alles rund um die moderne Funktechnologie und warum LoRaWAN in modernen Städtekonzepten nicht mehr wegzudenken ist. Hier geht es zum Blogbeitrag "LoRaWAN - So funktioniert die Funktechnologie".

    Sigfox

    Eine weitere Möglichkeit der Datenübertragung stellt das 0G-Funknetzwerk Sigfox dar. Der Provider stellt ein globales Funknetzwerk bereit, wodurch auch Messpunkte außerhalb des LoRaWAN-Funknetzgebiets bedient werden können. Auch diese Technologie profitiert von niedrigen Kosten und geringem Energieverbrauch.


    Wie können Kommunen von IoT-Dienstleistungen unter Einsatz von LoRaWAN oder Sigfox profitieren?

    Senkung von Kosten

    z.B. bei der Entleerung von Glascontainern

    Steigerung von Komfort & Sicherheit

    z.B. Parkplatzbelegung

    Steigerung der Prozessqualität und Effizienz

    z.B. bei der Einsatzplanung

    Nutzung neuer Funktionalitäten

    z.B. digitale Bereitstellung von Informationen

    Haben Glascontainer einen höheren Füllstand als erwartet und müssen deshalb außerplanmäßig entleert werden? Werden durch starken Regen und Schneeschmelze die Flüsse nahe meiner Kommune bald über die Ufer treten? Kann ich spontan mit meinem Wohnmobil den Stellplatz einer Kommune anfahren oder ist dieser schon belegt?

    Das sind allesamt Fragen, deren Beantwortung entweder auf Erfahrungswerten beruht oder bei denen es einer Vor-Ort-Prüfung bedarf. Das soll der Vergangenheit angehören. Die Nutzer von IoT-Anwendungen bekommen die Prozessdaten zukünftig transparent zur Verfügung gestellt.

    Das funktioniert so: Mithilfe von Sensoren werden Daten erfasst und verschlüsselt über LoRaWAN oder Sigfox an den Empfänger gesendet. Alle erhobenen Informationen werden anschließend in einem übersichtlichen, digitalen Dashboard sichtbar gemacht. Das Dashboard bietet einen sehr strukturierten Rundumblick und ermöglicht eine detaillierte Auswertung aller erfassten Daten.

    Zusätzlich kann eine Alarmierungsfunktion über E-Mail oder eine IoT-App eingerichtet werden. Das Überschreiten von festgesetzten Grenzwerten kann somit schnell erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.


    Ihr Kontakt zu uns

    Paul Spies

    Paul Spies

    Projektleiter Smart City

    T: 0761 279-2292

    E-Mail: smartcity@bnnetze.de

    Catrin Schmidlin

    Catrin Schmidlin

    Business Development Smart City

    T: 0761 279-2292

    E-Mail: smartcity@bnnetze.de